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Pflegetipps

Inhaltsverzeichnis

Pflegesymbole

Diese Symbole in den Etiketten Ihrer Mode sind entscheidend für die Pflege. Wenn Sie sich danach richten, haben Sie lange Freude an jedem Einzelstück. Die Striche unter den Symbolen kennzeichnen die notwendige mildere Behandlung bestimmter Textilien. Die Buchstaben im Kreis sind ein Hinweis für die chemische Reinigung.

Waschen

Chemisch Reinigen 1

Chemisch Reinigen 2

Bügeln

Wäschetrocknen

Bleichen

Textilpflege

So lebt Ihre Kleidung länger

  • Blusen und Hemden am besten in Plastikhüllen aufbewahren. Sie knittern so weniger.
  • Knöpfe gehen nicht so schnell ab, wenn Sie einen Tropfen Nagellack von beiden Seiten auf die Fäden in der Mitte des Knopfes geben.
  • Fusseln auf Strickwaren, Kragen oder Ähnlichem lassen sich problemlos mit feinem Schmirgelpapier oder speziellem Rasierer entfernen.
  • Reißverschlüsse gleiten besser und halten länger, wenn sie mit einer Bleistiftmine eingerieben werden.

Weg mit dem Fleck

Frische Flecken

Benutzen Sie am besten Mineralwasser mit möglichst viel Kohlensäure. Lassen Sie die Kohlensäure eine Weile einziehen bis der Fleck nach und nach verblasst. Anschließend können Sie die Feuchtigkeit mit einem sauberen Handtuch abtupfen.

Alte Flecken

Reiben Sie den Fleck mit einer Waschpulverlösung ein. Etwas einziehen lassen. Dann können Sie die betroffene Kleidung wie üblich waschen.

Wachs

Legen Sie ein Löschblatt auf den Fleck und drücken Sie mit einem heißen Bügeleisen darauf. Die Hitze erwärmt das Wachs, wodurch es nach und nach in den flüssigen Aggregatzustand übergeht. Anschließend können Sie wie üblich die Textilien waschen.

Fett & Milch

Reiben Sie die betroffene Stelle mit Kernseife ein, 15 Minuten einwirken lassen. Anschließend spülen Sie die Seife mit warmem bis heißem Wasser aus.

Kaugummi und Knete

Sofort mit Eiswürfel einreiben. Die Kälte erhärtet die Masse, so dass der Kaugummi oder die Knete ohne Probleme von der betroffenen Stelle abgelöst werden kann.

Blut, Rost, Tinte

Die verschmutzte Kleidung wird in einer Lösung aus Zitronensaft und Salz 10 Minuten lang eingewirkt. Danach spülen Sie die Textilen mit kaltem Wasser gut aus. Bei diesen Fleckenarten sollte schnellstmöglich gehandelt werden, um eine tiefenwirksame Reinigung zu generieren.

Kugelschreiber und Filzstifte

Den jeweiligen Fleck können Sie mit Brennspiritus ausreiben. Sollte es sich um einen sehr hartnäckigen Fleck handeln, sind mehrmalige Anwendungen vonnöten.

Naturfasern

Wasch- und Pflegetipps für Naturfasern

Baumwolle

ist unproblematisch und in der Maschine waschbar. Achten Sie auf die entsprechenden Pflegehinweise auf dem Etikett.

Leinen und Hanf

nie über 40° C waschen, da diese Textilien bei höherer Temperatur einlaufen könnten. Für Textilien aus Leinen und Hanf sollte man bei der Maschinenwäsche unbedingt den Schongang wählen und nicht stark schleudern.

Wolle und Seide

in höchstens 30° C warmem, oder besser noch in lauwarmem Wasser waschen, da Wolle verfilzen und Seide ihre Festigkeit verlieren kann. Wolle und Seide sollte nur mit einem Woll- bzw Seidenwaschmittel von Hand in viel Wasser gewaschen werden.

Weg mit dem Fleck

Grauschleier

Bei Grauschleiern auf hellen Textilien, sollten Sie Bleichmittel verwenden. Beachten Sie, dass ungefärbte Textilien aus Baumwolle, Leinen oder Hanf durch Bleichmittel heller werden. Auch die UV-Strahlung der Sonne hat eine bleichende Wirkung.

Flecken

Zur Fleckentfernung aus Naturfasern empfehlen wir die Verwendung von Gallseife.

Lederpflege

Allgemeine Pflegehinweise

Leder sollte regelmäßig gepflegt und gereinigt werden. Verschmutztes Nappaleder ohne Pigmentierung kann mit alkalifreier Seife und destilliertem Wasser gereinigt werden. Außer Rauh- oder Nubukleder, bei denen nur Sprays einsetzbar sind, sollte jedes Leder regelmäßig mit Leder-Reiniger und Leder-Creme behandelt werden. Um ein Austrocknen und Ausbleichen zu vermeiden, sollte jedes Leder außerdem vor direktem Sonnenlicht geschützt werden.

Weg mit dem Fleck

Flecken sollten Sie am besten sofort nach der Entstehung reinigen, denn je schneller Sie die Verschmutzung bearbeiten, desto größer ist die Chance, sie völlig zu beseitigen.

Bier, Cola, Schnäpse, Säfte, Wein

Sofort mit Haushalts-Krepp auftupfen, nicht reiben, mit destilliertem Wasser nachwaschen und trocknen lassen. Vorgang eventuell wiederholen und mit alkalifreier Seife unterstützen. Nicht nur die jeweilige Stelle waschen, sondern immer von Naht zu Naht arbeiten.

Milch, Butter, Fett, Schokolade

Glattleder: Sämtliche Reste mit der stumpfen Seite des Messerrückens vorsichtig vom Leder abnehmen, mit Krepp-Papier säubern und mit destilliertem Wasser nachwaschen. Der im Leder verbleibende Fettanteil kann nicht komplett beseitigt werden. Der Fettfleck arbeitet sich aber innerhalb der nächsten Wochen von alleine durch die Atmungsaktivität des Leders heraus.

Rauhleder: Sämtliche Reste mit der stumpfen Seite des Messerrückens vorsichtig vom Leder abnehmen, mit Krepp-Papier säubern und mit destilliertem Wasser nachwaschen. Das abgetrocknete Leder dann mit der Rauhlederbürste nacharbeiten. Unter günstigen Umständen geht der verbleibende Fettfleck mit der Zeit aus dem Leder heraus.

Filzschreiber, Kopffett, Kratzer, Kugelschreiber, Medikamente, Nagellack, Schweiß, Tinte sowie Farbverlust

Nur der Fachmann kann diese Schäden beseitigen. Zur optischen Verringerung kann man diese Veränderungen jedoch auch wie Blut- oder Weinflecken behandeln.

Erbrochenes, Urin, Blut

Sofort mit Haushalts-Krepp auftupfen, nicht reiben, mit destilliertem Wasser nachwaschen und trocknen lassen. Vorgang eventuell wiederholen und mit alkalifreier Seife unterstützen. Nicht nur die jeweilige Stelle waschen, sondern immer von Naht zu Naht arbeiten.

Salben

Sämtliche Reste mit der stumpfen Seite des Messerrückens vorsichtig vom Leder abnehmen, mit Krepp-Papier säubern und mit destilliertem Wasser nachwaschen. Der im Leder verbleibende Fettanteil kann nicht komplett beseitigt werden. Der Fettfleck arbeitet sich aber innerhalb der nächsten Wochen von alleine durch die Atmungsaktivität des Leders heraus.

Schmuckpflege

Reinigung

Schmuck soll viel getragen werden und bedarf daher natürlich auch ganz besonderer Pflege. Oft hilft schon ein Schnellreinigungsbad, wie man es auch für die "3. Zähne" verwendet, wieder zu neuem Glanz.

Wissenswertes

Selbst die härtesten Edelsteine, die Diamanten, sollten Sie vor starken Schlägen schützen.

Große Hitze kann bei Edelsteinen die Farbe verändern. Darum Vorsicht unter südlicher Sonne!

Perlen brauchen Luft, Wärme und das Quäntchen Fett, das sie durch das Tragen auf der Haut aufnehmen. Gönnen Sie ihnen ruhig ab und zu ein Seifenbad, trocknen Sie sie aber liegend, damit die Schnur sich nicht dehnt oder brüchig wird.

Ohrgehänge gehören wieder zum festen Schmuckbild. Zum Stecken, mit Gewichten, von schlicht bis kostbar... Wenn Sie sich Ohrlöcher stechen lassen, denken Sie daran, lange genug zu desinfizieren. Dann können sich die Ohrläppchen nicht entzünden.


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